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Swiss Re Kids House:
flexible in-house Kinderbetreuung powered by Tadah

Die Welt der Kinderbetreuung entspricht nicht mehr
den Anforderungen der Arbeitswelt.

Flexibilität – alle wollen sie, alle fordern sie. Aber wie erreicht man sie als berufstätige Eltern? Indem man in einem Unternehmen arbeitet, das Vereinbarkeit fördert. Zum Beispiel mit einer firmeneigenen Kinderbetreuung. Viele Firmen wagen sich jedoch nicht ans Thema heran: zu aufwändig, zu riskant, zu teuer. Nicht so die Rückversichererin Swiss Re. Gemeinsam mit Tadah, der Betreiberin des schweizweit ersten Coworking Space mit Kinderbetreuung, wandelt sie bestehende Büroräumlichkeiten in eine flexible Kinderbetreuung um – ins Swiss Re Kids House.

 

Vereinbarkeit – das Wort (oder Unwort) des Jahres. Aber auch eine wirtschaftliche Notwendigkeit und deshalb Unternehmenssache. Wer mehr Frauen ins Management berufen will, wer jüngere Generationen fürs Unternehmen begeistern möchte, wer Diversity ernst nimmt, der kommt um Vereinbarkeitsmassnahmen nicht herum. Ansonsten trifft das ein, wovor sich viele Unternehmen fürchten: keine qualifizierten Arbeitskräfte zu finden. Oder anders und vor allem schmerzhafter: mehr Abgänge, weniger Bewerbungen, höhere Recruitmentkosten.

Eine Möglichkeit, Vereinbarkeit lebbar zu machen, ist eine betriebseigene Kinderbetreuung. Laut des Gender Intelligence Reports bieten zwar 90% der Firmen flexible Arbeitsoptionen an, jedoch unterstützen weniger als die Hälfte ihre Mitarbeitenden bei der Kinderbetreuung.

Firmen müssen Vereinbarkeit neu denken. Dafür braucht es Vorreiterinnen wie die Swiss Re.

Familiengründung und Vereinbarkeit werden momentan aus der Perspektive der Mitarbeiterinnen thematisiert. Nicht der Väter. Und schon gar nicht der Unternehmen. Es wird zu einer weiblichen Verantwortung gemacht. Kein Wunder also, dass Frauenkarrieren dadurch erschwert werden. Mitarbeiterinnen über 30 werden zu «Schwangerschaftsunannehmlichkeiten» und für Väter gibt es wenig bis gar keine Vereinbarkeitsangebote. Zudem schmälert der Wunsch eines Mannes nach Teilzeitarbeit seine Chancen auf Erfolg im Unternehmen. Ein Dilemma, welches Firmen mit einer klaren Vereinbarkeitsstrategie beheben können. So geschehen bei Swiss Re.

 

Seit längerem besteht die Initiative «Own the Way You Work». Sie gibt Führungskräften und Mitarbeitenden im Rahmen ihrer Rolle und ihres Teams die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, wie, wann und wo die Arbeit ausgeführt wird. Oder aber das Programm «Parents at Swiss Re», welches Angebote wie Feriencamps umsetzt, um die schulfreie Zeit in den Ferien mit einem tollen Programm abzudecken. Viele kleine und grosse Schritte auf dem Weg zum Employer of Choice.

Das grösste Projekt in Sachen Vereinbarkeit erblickte am 5. September das Licht der Welt: das Swiss Re Kids House. Am Campus Mythenquai wurden bestehende Büroflächen zu einer unternehmenseigenen Kinderbetreuung umgenutzt. Und zwar nicht irgendeiner: Das Swiss Re Kids House bietet flexible Kinderbetreuung on demand. Heisst: Eltern, welche bei Swiss Re arbeiten, können ihre Kinder an flexiblen Wochentagen und zu flexiblen Zeiten ins Kids House bringen, wo sie professionell betreut werden.

«Liefere statt lafere»: Das macht einen Pionier aus.

Ein Unternehmen, das sich aktiv an der Kinderbetreuung beteiligt, das seinen Angestellten damit das Elterndasein erleichtert, ist mutig. Und hierzulande ein Pionier. Denn die Wiese in Sachen Vereinbarkeitsmassnahmen ist in der Schweiz noch sehr grün. Gemeinsam mit Tadah hat die Rückversichererin Swiss Re getan, was in ihren Augen getan werden musste: über den hiesigen Tellerrand geschaut und einen neuen Weg eingeschlagen.

So viel ist klar: Unternehmen wie die Swiss Re, die sich jetzt mit einem entsprechenden Angebot aufstellen, machen sich attraktiv für potentielle Bewerber*innen und für bereits angestellte Mitarbeiter*innen. Das weiss auch Guido Fürer, Swiss Re CIO und Country President Switzerland: «Die Vereinbarkeit von Berufs- und Familienleben ist eine grosse Herausforderung für berufstätige Eltern. Die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben sind seit der COVID-19-Pandemie noch mehr verschwommen und Flexibilität ist zu einem grundlegenden Entscheidungsfaktor bei der Wahl eines Arbeitgebers geworden. Es freut mich daher sehr, dass wir mit dem Swiss Re Kids House ein branchenweit einzigartiges Angebot in der Schweiz lancieren – ein weiterer Meilenstein, um unseren Mitarbeitenden ein möglichst flexibles Arbeitsumfeld zu bieten.»

Der Betrieb des Swiss Re Kids House ist ausgelagert. Tadah, die flexible Kinderbetreuung bereits seit 2019 in ihrem schweizweit ersten Coworking Space mit Kinderbetreuung anbietet, ist der Profi hinter, vor und im neuen Swiss Re Kids House. Das Team hat die Räumlichkeiten konzipiert und zu einer nachhaltig eingerichteten, inspirierenden Kindertagesstätte umfunktioniert, die einem pädagogischen Konzept entspricht und in der qualitativ hochstehende Kinderbetreuung angeboten wird. Zusätzlich wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Swiss Re Projektteam der gesamte interne kommunikative Auftritt für das neue Swiss Re Kids House von Tadah kreiert und realisiert. Auch für das junge Startup ein Meilenstein. Einen, auf den es stolz ist und von dessen Notwendigkeit es absolut überzeugt ist. «Eine firmeneigene Krippe kostet ein Unternehmen Geld, ja. Aber diese Investition zahlt sich aus. Denn eine flexible Kinderbetreuung ist das, was für Eltern den wesentlichen Unterschied zur herkömmlichen Unternehmens-Kita macht und somit für Vereinbarkeit sorgt. Und sie hilft nicht nur den Eltern, sondern bringt den Unternehmen einen ganz klaren Wettbewerbsvorteil», sagt Tadah CEO Sarah Steiner.

«Die Beziehung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber hat sich verändert. Unternehmen müssen in eine Vielzahl flexibler Lösungen für alle Lebensabschnitte investieren.» 

Guido Fürer

CIO und Country President Switzerland

Swiss Re

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